AQED
Definition
AQED steht für Arbeitsgemeinschaft der Bundesverbände der qualifizierten ernährungsberatend und ernährungstherapeutisch tätigen Berufe Deutschlands.
Die AQED besteht aus:
Ziele
Im Februar 2002 haben sich die Bundesverbände der Diätassistenten, Oecotrophologen und Ernährungsmediziner in Köln zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für die Verbesserung der Ernährungsaufklärung und Ernährungstherapie in Deutschland einzusetzen. Die Vertreter der Bundesverbände haben dabei gemeinsame Ziele zur Verbesserung von Kommunikation und Kooperation formuliert und in einem Positionspapier zusammengestellt. Das Positionspapier wurde in unterschiedlichen Medien veröffentlicht, mittlerweile werden die ersten Projekte umgesetzt. Das Positionspapier ist in Modellprojekte öffentlicher Institutionen eingeflossen.
Positionspapier
Das im Mai 2002 von den Vorsitzenden der Bundesverbände unterzeichnete Positionspapier beinhaltet neuen Punkte, die die Zusammenarbeit und die gemeinsamen Ziele der Verbände festlegen.
Kooperation
- AQED-Ernährungsteam
- DEBInet
Kommunikation
- Stellungnahme zu unseriösen Ernährungsinformationen
- Presseinformation
Presse-Information
- Verleihung des VDD Förderpreises 2006
- Verleihung des OECOTROPHICA-Preises 2006 des VDOE
- Kompetenz in Ernährung – Erster gemeinsamer Kongress lässt weitere folgen
- Neuer Vorstand beim VDOE
AQED - Kongress Ernährung und Medizin 2006
Abstracts
- Nationale und internationale Erfahrungen mit der Supplementierung von Jod, Fluorid und Folsäure
- Mukoviscidose und Transplantation - Worauf muss diätetisch nach einer Transplantation Rücksicht genommen werden?
- Häufigkeit, Ursachen und Folgen von Mangelernährung
- Nichtmedikamentöse Prävention und Therapie der KHK
- Chilled Food - Zeitgewinnung für Lebensqualität
- Die mentale Einstellung für mehr Lebensqualität
- Gesundheit mit Genuss in der Gemeinschaftsverpflegung
- Ansprache von Risikogruppen für die Prävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen
- Den europäischen Weg gemeinsam beschreiten - Europäische Standards für Diätetik
- Nährstoffsupplemente – Was, wann, warum, für wen?
- Verhaltensänderung als Schlüssel - Barrieren und Erleichterungen einer gesunden und körperlich aktiven Lebensweise
- Ernährungsmedizinische Schwerpunktpraxen – aktueller Stand
- Ernährung von Schwerkranken und onkologischen Patienten
- Wirkung von wässrigem Zimtextrakt bei Diabetes mellitus Typ 2
- Betriebliche Gesundheitsförderung „live“ – Beispiele aus der Praxis
- Osteoporose – die zu spät erkannte Gefahr
- Zeit fürs Essen – Ein Faktor für Lebensqualität
- Ernährung von hochbetagten und dementen Patienten
- Mukoviscidose und Diabetes mellitus – Gibt es diätetische Besonderheiten?
- Ernährungspsychologische Aspekte im Kindes- und Jugendalter
- Ernährungsberatung als wichtiger Bestandteil der Disease-Management-Programme (DMP)
- Supplemente zur Gewichtsreduktion – Wunsch und Wirklichkeit
- Die Vernetzung von Prävention und Ernährungsmedizin
- Ernährungsmedizin/Ernährungsberatung – Möglichkeiten in der Integrierten Versorgung
- Auf dem Weg zu gesunden Unternehmen - Gesundheitsmanagement im Betrieb
- Aktiv gegen Osteoporose – Praktische Aspekte der Ernährung
- Ansätze der Ernährungsberatung in Disease Management Programmen (DMP) und Integrierter Versorgung (IV)
- Essen in der Außer-Haus-Verpflegung, ein Wettbewerb und seine Ziele Wettbewerb „Essen pro Gesundheit in der GV 2005/06“
- Abrechnungsmöglichkeiten und ernährungsmedizinische Leistungen aus Sicht des Ernährungsmediziners
- Vitaminsupplementierung zur Primär- und Sekundärprävention der KHK
- Auswirkungen ernährungs- und gesundheitsbezogener Angaben auf das Konsumentenverhalten – konkretisiert am Beispiel des Joghurtangebots
- (6S)-5-methyltetrahydrofolate compared to folic acid supplementation: Effect on risk markers of neural tube defects
- Vergleichende Untersuchungen zur Fettsäurenverteilung in mütterlichen und kindlichen Blutlipiden sowie in der Muttermilch
- VDD Förderpreis 2006 - Manuela Freudenreich




